Das Team
Unsere Ziele
Mobilmachung

Mit einem eigenen Fahrrad kann man schnell und unabhängig in der Stadt von A nach B fahren ohne dabei Geld für Fahrkarten ausgeben zu müssen.  Was wir aber mindestens genauso wichtig finden ist, dass man sich auf dem Fahrrad in der Stadt orientiert und sie einem so schnell vertraut wird.

Integration schaffen

Durch unsere Werkstatt als Ort des Austauschs und der Zusammenarbeit wollen wir die Integration von Menschen mit Fluchterfahrung fördern und mit verschiedenen Projekten rund um das Fahrrad eine Community bilden. Durch unser Ausbildungsprogramm bieten wir außerdem die Möglichkeit Verantwortung für einen Aufgabenbereich zu bekommen mit dem Ziel, später selbst einen Werkstatttag zu leiten, an dem Berliner unter Anleitung der Geflüchteten ihre Fahrräder gegen eine Spende reparieren können.

Umweltfreundlichkeit

Unsere Fahrräder sind recycelt, da wir sie aus gebrauchten Ersatzteilen und alten Rahmen zusammen bauen. Zusätzlich schaffen wir eine nachhaltige Mobilität indem wir viele Menschen für das umweltfreundlichste Verkehrsmittel sensibilisieren.

Die Entstehung
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8. Januar 2015

Entwicklung der Projektidee

Erste Kontakte knüpfen und Erfahrungen austauschen

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21. März 2015

Velo Berlin

Verbreitung der Idee,  Verzeichnung von 70 Fahrradspenden

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März / April 2015

Die ersten Aktionstage

Dank ÜdTk bekommen wir einen Keller als Lagerraum und können so
zusammen mit Hell Yes erste Aktionstage veranstalten.

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11. Juni 2015

Vierter Aktionstag und Heldentour Wettbewerb

Wir reparieren 48 Fahrräder und gewinnen 8000 Euro
→ Endlich können wir uns eine eigene Werkstatt einrichten

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20. September 2015

Werkstatteröffnung

Wir sind in das Sharehaus Refugio umgezogen, wo wir unsere eigene Werkstatt einrichten konnten!

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September 2015

Drive4Help-Spendentour

Drive4Help fährt mit dem Fahrrad von Zürich nach Berlin
und sammelt dabei für unser Projekt reichlich Spenden.

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19. April 2016

''FahrradStadtBerlin'' Preisauszeichnung

Auf der Velo Berlin erhielten wir vom Senator für Umwelt- und Stadtentwicklung
Andreas Geisel den „FahrradStadtBerlin“-Preis.

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Oktober 2016

500 Fahrräder

Wir feierten die Reparatur des 500sten Rads und setzten uns zum Ziel im nächsten Jahr noch einmal 500 Räder zu verschenken.

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Winter 2016

Bundesfreiwilligendienst

Unser Verein wird vom Bundesfreiwilligendienst anerkannt und Siamak aus dem Iran, der uns schon seit einiger Zeit ehrenamtlich unterstützt, beginnt offiziell als Bundesfreiwilligendienstler bei uns zu arbeiten. Er bekommt dafür etwas Taschengeld, ein BVG-Ticket und eine Sozialversicherung.

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Dezember 2016

eigene Party

Um Aufmerksamkeit zu schaffen und um unsere Kasse etwas aufzufüllen, organisieren wir mit einem befreundeten DJ und Eventplaner eine Soliparty in der Kultstätte Keller in Kreuzberg, die ein großer Erfolg wird. Wir luden syrische Bands ein, veranstalteten eine Rad-Tombola und luden ein Kunstprojekt ein, das mit Künstlern mit Fluchterfahrung arbeitet, ihre Werke auszustellen.

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Januar 2017

Kunst für den guten Zweck

Raphael, ein Freund des Vereins und Künstler veröffentlicht unter dem Pseudonym Eno_Etunim 366 Zeichnungen und bietet sie unter limitierter Auflage zum Verkauf an, wobei der Gewinn an den Verein geht.
www.oneminute.berlin

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April 2017

Bananenfahrrad auf der Messe

Dieses Jahr haben wir wieder auf der Velo Berlin und der Berliner Fahrradschau Mundpropaganda betrieben und mit einem selbstgebauten mobilen Mixer, der durch das Treten in die Pedale betrieben wird, Bananenshakes verschenkt.

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Mai 2017

gewinnbringende Auktion

Wir veranstalteten unsere erste Fahrrad Charity-Auktion. Es wurden 16 Räder versteigert, die unser internationales Team gemeinsam so richtig aufgemotzt hat. Die 3000€ Gewinn gingen komplett an den Verein.

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11. Juni 2017

neue Öffnungszeiten

Jetzt wollen wir auch Freitags unsere Tür öffnen – und zwar für alle Berliner! Unser Bundesfreiwilligendienstler aus dem Iran, der schon fast ein Jahr bei uns ist und so gut wie alles über Fahrräder weiß, sowie weitere Rückenwind-Schrauber werden diese Öffnungszeit betreuen, über die Schulter schauen und Werkzeugempfehlungen geben.